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HÀnde und Werke Böden aus Holz

FĂŒr die GeschĂ€ftsbeziehung zwischen der Firma HĂ€nde und Werke Eduard Witt und dem Besteller gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen. Abweichende Bedingungen des Bestellers erkennt die Firma HĂ€nde und Werke Eduard Witt nicht an, es sei denn, HĂ€nde und Werke Eduard Witt hĂ€tte ausdrĂŒcklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.

Allgemeine GeschÀftsbedingungen

Wir erbringen eine Handwerksleistung, das heißt, dass dies ĂŒberwiegend Handarbeit ist und auch nicht staubfrei vonstatten geht. Unser Material ist ĂŒberwiegend Holz und wir verwenden umweltschonende Produkte. Jedes StĂŒck Holz ist anders beschaffen und reagiert auch unterschiedlich. Wir liefern, erstellen und bearbeiten Fußböden und keine „MöbelstĂŒcke“.

§1

Unsere Angebote können innerhalb von 6 Wochen ab Datum der Erstellung angenommen werden.

§2

Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um Nettopreise.

§3

Der Abzug von Skonto bedarf besonderer schriftlicher Vereinbarung.

§4

Sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde, sind Zahlungen nach Erhalt der Rechnung netto Kasse zu leisten.

§5

Proben-Muster können nur als grobes Allgemeinmuster zugrundegelegt werden, weil die Proben nicht verarbeitet werden können und diese auch den LichteinflĂŒssen ausgesetzt sind.

§6

Strom und Wasser sind kostenlos und ausreichend an der Arbeitsstelle zur VerfĂŒgung zu stellen.

§7

FĂŒr die von uns nicht gelieferten Materialien können wir grundsĂ€tzlich keine GewĂ€hrleistung ĂŒbernehmen.

§8

Bei der Bearbeitung von alten Holzfußböden und alten Unterböden ĂŒbernehmen wir keine GewĂ€hrleistung fĂŒr:

  • FarbverĂ€nderungen/Scheckigkeit oder sonstige UnregelmĂ€ĂŸigkeiten (z.B: durch Silikon, Öle, Fette, Metall, Licht, usw.).
  • GeruchsbelĂ€stigung aus vorhandenen Böden.
  • Fugenbildung (Abrißfugen) oder KnarrgerĂ€usche.
  • Das Durchschleifen der Deckschichten, z.B. bei Tafelparkett und Fertigparkett.
  • Alte Unterböden, auch wenn wir diese bearbeiten.
  • SchĂ€den durch FeuchtigkeitseinflĂŒsse, z.B. fehlende Feuchtigkeitsisolierung.
  • Alte Kleberschichten – diese lassen sich nicht restlos beseitigen und können als Trennschicht wirken.
§9

Wenn wir Möbel oder sonstiges umsetzen/umrĂ€umen, auch gegen Entgelt, können wir bei BeschĂ€digung keinen Schadenersatz auch fĂŒr AnsprĂŒche von MangelfolgeschĂ€den, soweit keine AnsprĂŒche aus unerlaubter Handlung geltend gemacht werden, leisten.

§10

Alte Fußböden bleiben grundsĂ€tzlich Eigentum des Auftraggebers, auch wenn wir diese gegen Entgelt entsorgen.

§11

Da wir das Naturmaterial Holz und umweltschonende Lacke verarbeiten, sind hier Schattierungen (UnregelmĂ€ĂŸigkeiten) sowie eine gewisse Griffigkeit (Rauheit) materialbedingt möglich. In einem solchen Fall sind GewĂ€hrleistungsansprĂŒche ausgeschlossen.

§12

Reklamationen sind uns bei offensichtlichen MĂ€ngeln, d.h. bei MĂ€ngeln, die so offen zutage liegen, dass sie auch dem nicht fachkundigen Besteller bei flĂŒchtiger Betrachtung auffallen, schriftlich definiert innerhalb von zwei Wochen nach Fertigstellung mitzuteilen.

§13

Die GewĂ€hrleistung betrĂ€gt - unter BerĂŒcksichtigung der vorerwĂ€hnten Punkte - gemĂ€ĂŸ VOB vier Jahre.

§14

Im ĂŒbrigens gilt die VOB, Teil B und C neueste Fassung als Vertragsgrundlage. Diese kann in unserem BĂŒro eingesehen und erlĂ€utert werden.

§15

Sofern eine Klausel unwirksam ist, wird die Wirksamkeit der ĂŒbrigens Klauseln nicht berĂŒhrt.



HĂ€nde und Werke Maler und Lackierer

FĂŒr die GeschĂ€ftsbeziehung zwischen der Firma HĂ€nde und Werke Eduard Witt und dem Besteller gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen. Abweichende Bedingungen des Bestellers erkennt die Firma HĂ€nde und Werke Eduard Witt nicht an, es sei denn, HĂ€nde und Werke Eduard Witt hĂ€tte ausdrĂŒcklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.

Allgemeine GeschÀftsbedingungen
§1 Vertragsgrundlage

Vertragsgrundlage fĂŒr von uns als Auftragnehmer ĂŒbernommene AuftrĂ€ge sind die nachstehenden GeschĂ€ftsbedingungen. Diese AGB gelten im GeschĂ€ftsverkehr mit privaten (§13 BGB) und gewerblichen Kunden. Sie finden keine Anwendung bei einer Vergabe nach VOB/A.

§2 Angebot - Preise

Angebote haben eine GĂŒltigkeit von 6 Wochen ab dem Angebotsdatum. Mit der Angebotsannahme gelten die Angebotspreise weitere vier Monate als Vertragspreise. Tritt danach eine wesentliche VerĂ€nderung (grĂ¶ĂŸer oder kleiner 0,75 %) der Preisermittlungsgrundlage im Bereich Lohnkosten ein, erhöht bzw. verringert sich der Angebotspreis in angemessenem Umfang. Vorbehaltlich eines jeder Partei zustehenden Einzelfallnachweises betrĂ€gt die PreisĂ€nderung 0,85% je 1% LohnkostenĂ€nderung. Eine Umsatzsteuererhöhung kann an den Auftraggeber weiterberechnet werden, wenn die Leistung nach Ablauf von vier Monaten seit Vertragsschluss erbracht wird. Die Leistung ist so kalkuliert, dass bei der AusfĂŒhrung Baufreiheit besteht und dass die Leistung zusammenhĂ€ngend ohne Unterbrechung, nach Planung des Auftragnehmers erbracht wird. Bei Abweichungen (z.B. bei Behinderungen, Leistungsstörungen) besteht ein Anspruch auf Erstattung der Mehrkosten. Das Angebot bleibt mit allen Teilen geistiges Eigentum des Auftragnehmers. Die Weitergabe oder sonstige Verwendung kann im Einzelfall gestattet werden.

§3 Witterungsbedingungen

Bei ungeeigneten Witterungs- und Trocknungsbedingungen kann der Auftragnehmer die Arbeiten unterbrechen. Die Dauer der Unterbrechung verlĂ€ngert die AusfĂŒhrungsfrist. Die Arbeiten sind bei geeigneten Witterungsbedingungen unter BerĂŒcksichtigung angemessener Organisations- und RĂŒstzeiten fortzufĂŒhren.

§4 VergĂŒtung

GemĂ€ĂŸ §632a BGB können Abschlagsrechnungen jederzeit gestellt werden und sind sofort fĂ€llig und sofort zahlbar. Dies gilt auch fĂŒr die Bereitstellung von Materialien, Stoffen oder Bauteilen. Die Schlusszahlung ist 10 Tage nach Rechnungszugang fĂ€llig. Skonto muss gesondert und ausdrĂŒcklich vereinbart sein.

§5 GewÀrleistung

Die GewĂ€hrleistungsfrist beginnt mit der Abnahme und ist die Frist, innerhalb dieser MĂ€ngel an der Leistung geltend gemacht werden können (VerjĂ€hrungsfrist). Die Leistungen werden vom Auftragnehmer nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik ausgefĂŒhrt, hierfĂŒr ĂŒbernimmt er die GewĂ€hr. FĂŒr BeschĂ€digungen der Leistungen, die durch unsachgemĂ€ĂŸen Gebrauch, BeschĂ€digung oder Bearbeitung durch Dritte oder durch sonstige, nicht durch vom Auftragnehmer zu vertretende UmstĂ€nde hervorgerufen sind, haftet dieser nicht. Verschleiß und Abnutzungserscheinungen, die auf vertragsgerechtem Gebrauch und / oder natĂŒrlicher, insbesondere witterungsbedingter Abnutzung beruhen, sind keine MĂ€ngel. Sie können bereits vor Ablauf der GewĂ€hrleistungsfrist eintreten. Dies gilt besonders fĂŒr alle Beschichtungen von Holz im Außenbereich sowie fĂŒr Beschichtungen, die starken örtlichen Klimabeanspruchungen ausgesetzt sind.

Es gilt die VerjÀhrungsfrist gem. §634a BGB wie folgt:

  • 2 Jahre fĂŒr Wartungs-, Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten (Arbeiten, die nicht die GebĂ€udesubstanz betreffen)
  • 5 Jahre bei Neubauarbeiten und Arbeiten, die nach Umfang und Bedeutung mit Neubauarbeiten vergleichbar sind (z. B. Grundsanierung) oder Arbeiten, welche die GebĂ€udesubstanz betreffen
§6 Aufrechnungsverbot

Der Auftraggeber kann die ZahlungsansprĂŒche des Auftragnehmers nicht mit Forderungen aus anderen vertraglichen Beziehungen aufrechnen, es sei denn, die Forderung ist unbestritten oder rechtskrĂ€ftig festgestellt.

§7 Eigentumsvorbehalt

Soweit der Auftragnehmer im Rahmen seiner Leistungen auch Lieferungen erbringt, behÀlt er sich hieran das Eigentum bis zur vollstÀndigen Zahlung der erbrachten Leistungen vor. Wird ein Liefergegenstand mit einem Bauwerk fest verbunden, so tritt der Auftraggeber etwaige damit zusammenhÀngende eigene Forderungen (z.B. bei Weiterverkauf des Objektes) in Höhe der Forderung des Auftragnehmers an diesen ab.

§8 Abnahme

Der Aufragnehmer hat Anspruch auf Teilabnahme fĂŒr in sich abgeschlossene Teile der Leistung. Im Übrigen erfolgt die Abnahme nach §640 BGB. Der Abnahme steht es gleich, wenn der Besteller das Werk nicht innerhalb einer ihm vom Unternehmer bestimmten angemessenen Frist abnimmt. Die Abnahme kann auch durch schlĂŒssiges Verhalten erfolgen.

§9 Leistungsermittlung, Aufmaß und Abrechnung

Bei einem Pauschalpreisvertrag erfolgt die Abrechnung nach den vertraglichen Vereinbarungen. Ist ein Einheitspreisvertrag vereinbart, erfolgt die Abrechung auf Basis einer Leistungsermittlung durch Aufmaß. Dabei wird die Leistung nach den Maßen der fertigen OberflĂ€- che berechnet. Als Ausgleich fĂŒr den nicht berechneten Bearbeitungsaufwand zur Anarbeitung an nicht behandelte TeilflĂ€chen (so genannte Aussparungen), zum Beispiel Fenster- und TĂŒröffnungen, Lichtschalter, Steckdosen, LĂŒftungsöffnungen, Fliesenspiegel, EinbauschrĂ€nke werden diese FlĂ€chen bis zu einer EinzelgrĂ¶ĂŸe von 2,5 qm (bei BodenflĂ€chen von 0,5 qm) ĂŒbermessen, Fußleisten und Fliesensockel bis 10 cm Höhe. Bei LĂ€ngenmaßen bleiben Unterbrechungen bis 1 m EinzelgrĂ¶ĂŸe unberĂŒcksichtigt. Auftraggeber und Auftragnehmer können detailliertere Aufmaßregeln durch Vereinbarung der jeweils einschlĂ€gigen ATV VOB/C-Norm zugrunde legen.

§10 Sonstiges

Ist der Auftraggeber Verbraucher, so gilt der gesetzliche Gerichtsstand. Ansonsten ist ErfĂŒllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand fĂŒr alle Streitigkeiten der GeschĂ€ftssitz des Auftragnehmers, sofern sich aus der AuftragsbestĂ€tigung nichts anderes ergibt. Sollte eine der vorstehenden Regelungen - gleich aus welchem Rechtsgrund - unwirksam sein, so wird dadurch die Wirksamkeit und Verbindlichkeit der ĂŒbrigen Bestimmungen nicht berĂŒhrt.



HĂ€nde und Werke Umzugslogistik

FĂŒr die GeschĂ€ftsbeziehung zwischen der Firma HĂ€nde und Werke Eduard Witt und dem Besteller gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen. Abweichende Bedingungen des Bestellers erkennt die Firma HĂ€nde und Werke Eduard Witt nicht an, es sei denn, HĂ€nde und Werke Eduard Witt hĂ€tte ausdrĂŒcklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.

Allgemeine GeschÀftsbedingungen
§1 Beauftragung eines weiteren FrachtfĂŒhrers

Der Möbelspediteur kann einen weiteren FrachtfĂŒhrer zur DurchfĂŒhrung heranziehen.

§2 Zusatzleistungen

Der Möbelspediteur fĂŒhrt unter Wahrung des Interesses des Absenders seine Verpflichtung mit der verkehrsĂŒblichen Sorgfalt eines ordentlichen Möbelspediteurs gegen Zahlung des vereinbarten Entgelts aus. ZusĂ€tzlich zu vergĂŒten sind besondere, bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbare Leistungen und Aufwendungen. Gleiches gilt, wenn der Leistungsumfang durch den Absender nach Vertragsabschluss erweitert wird.

§3 Trinkgelder Trinkgelder sind mit der Rechnung des Möbelspediteurs nicht verrechenbar. §4 Erstattung der Umzugskosten

Soweit der Absender gegenĂŒber eines Dienststelle oder einem Arbeitgeber einen Anspruch auf UmzugskostenvergĂŒtung hat, weist er diese Stelle an die vereinbarte und fĂ€llige UmzugskostenvergĂŒtung abzĂŒglich geleisteter Anzahlung oder Teilzahlungen auf entsprechende Anforderung direkt an den Möbelspediteur auszuzahlen.

§5 Transportsicherung

Der Absender ist verpflichtet, bewegliche oder elektronische Teile an hochempfindlichen GerĂ€ten wie z.B. Waschmaschinen, Plattenspielern, Fernseh-, Radio- und HifigerĂ€ten, EDV-Anlagen fach-gerecht fĂŒr den Transport sichern zu lassen. Zur ÜberprĂŒfung der fachgerechten Transportsicherung ist der Möbelspediteur nicht verpflichtet.

§6 Elektro- und Installationsarbeiten

Die Leute des Möbelspediteurs sind, sofern nichts anderes vereinbart ist, nicht zur Vornahme von Elektro-, Gas-, DĂŒbel oder sonstigen Installationsarbeiten berechtigt.

§7 Handwerkervermittlung

Bei Leistungen zusĂ€tzlich vermittelter Leistungen haftet der Möbelspediteur nur fĂŒr sorgfĂ€ltige Auswahl.

§8 Aufrechnung

Gegen AnsprĂŒche des Möbelspediteurs ist eine Aufrechnung nur mit fĂ€lligen GegenansprĂŒchen zulĂ€ssig, die rechtskrĂ€ftig festgestellt oder unbestritten sind.

§9 Abtretung

Der Möbelspediteur ist auf Verlangen des Ersatzberechtigten verpflichtet, die ihm aus dem von ihm abzuschließenden Versicherungsvertrag zustehenden Rechte an den Ersatzberechtigten abzutreten.

§10 MissverstÀndnisse

Die Gefahr des MissverstÀndnisses anderer als schriftlicher AuftragsbestÀtigung, Weisungen und Mitteilungen des Absenders und solche an andere zu ihrer Annahme nicht bevollmÀchtigte Leute des Möbelspediteurs hat der letztere nicht zu verantworten.

§11 NachprĂŒfung durch den Absender

Bei Abholung des Umzugsgutes ist der Absender verpflichtet, nachzuprĂŒfen, dass kein Gegenstand oder keine Einrichtung irrtĂŒmlich mitgenommen oder stehengelassen wird.

§12 FÀlligkeit des vereinbarten Entgelts

Der Rechnungsbetrag ist bei Inlandstransporten und Auslandstransporten vor Beginn der Verladung per Überweisung oder Lastschrift zu bezahlen. Die Abrechnung erfolgt grundsĂ€tzlich in EURO. Kommt der Absender der Zahlungspflicht nicht nach, ist der Möbelspediteur berechtigt, das Umzugsgut anzuhalten oder nach Beginn der Beförderung auf Kosten des Absenders einzulagern. §419 findet entsprechende Anwendung.

§13 Lagervertrag

Im Falle einer Lagerung gelten die Allgemeinen Lagerbedingungen des Deutschen Möbeltransports (ALB). Diese werden auf Verlangen des Absenders zur VerfĂŒgung gestellt.

§14 Beiladungen

SĂ€mtliche Transportwege mĂŒssen dem Spediteur uneingeschrĂ€nkt zur VerfĂŒgung stehen und das Transportgut mit zwei Mann zu handeln sein. Ab der 5. Etage muss ein Aufzug zur VerfĂŒgung gestellt werden, der fĂŒr den Transport der GĂŒter geeignet ist. Sollten die Mitarbeiter des Spediteurs oder seine ErfĂŒllungsgehilfen bei der Verladung des Transportgutes feststellen, dass am Transportgut Montagen notwendig sind, um dieses zu transportieren, und wurde dieses vom Auftraggeber im Auftrag nicht berĂŒcksichtigt, so werden diese Arbeiten mit einem Stundensatz von EUR 35,00/Mann inkl. MwSt. berechnet. Es wird je angefangene halbe Stunde abgerechnet.

§15 Gerichtsstand

FĂŒr Rechtsstreitigkeiten mit Vollkaufleuten auf Grund des Vertrags und ĂŒber AnsprĂŒche aus anderen RechtsgrĂŒnden, die mit dem Transportvertrag zusammenhĂ€ngen, ist das Gericht, in dessen Bezirk sich die vom Absender beauftragte Niederlassung des Möbelspediteurs befindet, ausschließlich zustĂ€ndig. FĂŒr Rechtsstreitigkeiten mit anderen als Vollkaufleuten gilt die ausschließliche ZustĂ€ndigkeit nur fĂŒr den Fall, dass der Absender nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in das Ausland verlegt oder sein Wohnsitz oder persönlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.

§16 Rechtswahl

Es gilt deutsches Recht.